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Für die Stadt, in der wir wohnen
am 12.11.2023
von Caroline Sucec

"Unser Herr, von dem aller Friede kommt, schenke euch zu jeder Zeit seinen Frieden, was auch immer geschieht. Er sei mit euch allen!" (2. Thessalonicher 3:16)

Lass uns beten für den Frieden in unseren Herzen, in unseren Familien, in unserer Stadt, in unserem Land & besonders in allen Kriegsgebieten.

 

r die Stadt, in der wir wohnen

Lasst uns beten –

für diese Stadt, die wir bewohnen, und

für alle unsere Mitbürger, dass hier für jeden von uns

ein menschliches Zusammenleben möglich werde

und eine Stadt des Friedens.

 

Lasst uns beten –

für alle, die nahe bei uns wohnen,

für unsere Nachbarn und Bekannten,

für unsere Freunde, aber auch für jene,

die nicht gut auf uns zu sprechen sind;

für alle, die uns mit ihrer Zuneigung umgeben,

aber auch für jene, die uns lästig fallen.

 

Lasst uns beten –

Um die Verkehrssicherheit in unserer Stadt,

dass niemand unbesonnen

das Leben anderer in Gefahr bringe

und dass unsere Kinder nicht verunglücken.

Bitten wir um Stille und Ruhe für alle,

die in der Hetze des Alltags stehen,

um eine gesunde, unverdorbene Luft,

um ein offenes und menschliches Klima.

 

Lasst uns beten –

Für alle, die hier arbeiten; für die Arbeiterinnen und Arbeiter in den Fabriken,

für die Künstlerinnen und Künstler, für die Gelehrten,

für die Lehrerinnen und Lehrer, Professorinnen und Professoren,

für die in der Sozialarbeit Tätigen

und für alle, die in unseren Krankenhäusern wirken.

Wir bitten auch:

Für die Priester und Pastoren

und für alle, die die Kirche vertreten,

dass sie gemeinsam tätig seien

für das Glück in dieser Stadt.

 

Lasst uns beten –

Für alle, die noch auf eine Wohnung warten müssen,

und für alle, die schlecht untergebracht sind.

Für die Fremden,

dass sie gastlich aufgenommen werden,

und für alle alleinstehenden Menschen.

Wir bitten auch für jene, die in Luxus wohnen,

dass sie ihre Häuser und Herzen offen halten

für alle, die in Not sind.

Bitten wir

für alle, die in unserer Mitte heimgesucht sind

von Krankheit und Unglück oder einer anderen Prüfung;

für die Ängstlichen, Gelangweilten und Verzweifelten,

für alle, die aus unserer Gesellschaft herausgenommen sind;

für die Gefangenen und Geistesgestörten und

für die Sterbenden und Toten.

 

Lasst uns beten für uns selbst –

Dass wir in dieser Stadt unser Glück finden mögen;

dass wir einander nicht schaden,

indem wir Hass und Zwietracht säen,

dass wir vielmehr mitsammen und als ein Leib

die Stadt Gottes auf dieser Erde seien.

(Quelle: Oosterhuis Huub: Ganz nah ist dein Wort. Gebete)

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